Skydive Stadtlohn
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FreeFly – 3-D-Fun in der Luft!

„FreeFlyers are Skydivers who do not fall, but fly through the sky" Olav Zipser

Das ursprünglich zunächst belächelte Freeflying ist eine relativ junge, aber sehr beliebte Disziplin des Skydivings. Hierbei wird in der dritten Dimension geflogen, d. h. dass ein FreeFlyer ist nicht an eine fixe Fluglage wie z. B. die Bauchlage beim Formationsspringen gebunden ist. Freeflyer nutzen die Luftanströmung um ihren Körper in solch einer Weise, dass dabei atemberaubende - rein menschliche - Flugmanöver möglich sind. Dabei gibt es keine festen Regeln; erlaubt ist, was Spaß macht. Die beliebteste Flugform ist dabei das Headdown. Beim FreeFly werden sehr hohe Geschwindigkeiten von 240 km/h bis weit über 300 km/h erreicht, was neben anderen Fun-Faktoren sicherlich den Reiz dieser Sportart ausmacht.

Ende der Achtziger entwickelte der Deutsche Olav Zipser - Vater des FreeFly - diese Kunst des menschlichen Fliegens in den USA.
1996 fand in Eloy, USA das erste, gewaltige Freefly-Festival statt.
2001 gab es bereits die erste Weltmeisterschaft in Granada, Spanien.
2005 wurde FreeFly erstmals dem Olympischen Komitee vorgestellt.

Um FreeFly zu beherrschen, sollte man zunächst die Basics mittels One-on-one-Coaching erlernen und kontrolliert fliegen können:

Box-Position (Bauchlage)
Backfly (Rückenlage)
Headup d. h. Sitfly (Sitzen) und Standup (Stehen)
Headdown (auf dem Kopf)
Carving (Kurven schneiden)

Alle möglichen Kombinationen aller erdenklichen vertikalen und horizontalen Körper-haltungen, Geschwindigkeiten und Ausrichtungen lassen erahnen, was das „Free" im FreeFly bedeutet! Man bewegt man sich frei nach vorne oder nach hinten - den Körper innerhalb der Basis-Positionen zum Horizont ausgerichtet. Durch eine Transition wechselt man in eine andere Position. Ab einer 2er-Formation (2-way VRW) sind somit schon beliebte Flugfiguren wie Spok, Compressed oder Foot to Foot möglich:

Im FreeFly gab es in den vergangenen 10 Jahren viele Entwicklungen wie z. B. neue Flugfiguren, Formationsgrößen etc. Zu den neueren Unterdisziplinen gehören:
-wettkampforientiertes FreeFly-Teamspringen (3-way: 2 Performer + 1 Videomann)

-Big Ways: diese immer populäreren sehr großen Formationen werden ausschließlich in stabiler Headdown-Position durchgeführt. In Skydive Chicago gelang im August 2009 ein neuer Weltrekord im FreeFly: 108-way!

Spok
Compressed
Foot to Foot

Im FreeFly gab es in den vergangenen 10 Jahren viele Entwicklungen wie z. B. neue Flugfiguren, Formationsgrößen etc. Zu den neueren Unterdisziplinen gehören: -wettkampforientiertes FreeFly-Teamspringen (3-way: 2 Performer + 1 Videomann)

-Big Ways: diese immer populäreren sehr großen Formationen werden ausschließlich in stabiler Headdown-Position durchgeführt. In Skydive Chicago gelang im August 2009 ein neuer Weltrekord im FreeFly: 108-way!